Die Trommlerwieber an der Fasnet
    
Als große Ausnahme zu erwähnen ist die Tatsache, daß wir auch am Umzug beim Narrentreffen in unserer Nachbargemeinde Marbach mitwirken. Uns verbindet mit dieser Gemeinde eine lange Freundschaft, weswegen wir hier den einzigen Umzug vor der Fasnet und außerhalb Vilingens mitlaufen.
  

  
An der Fasnet selbst sind wir dann aber eher auf der Straße – oder wie man in Villingen sagt „uf d´Gaß“- unterwegs, und weniger bei Bällen. Wir haben aber auch immer Anlaufpunkte, die wir jedes Jahr besuchen, wie zum Beispiel Rieggers Weinstube, Männerchor im Zeughaus, Theater am Turm, Orte, wo die Moritaten auftreten, aber auch auf Einladung kommen wir gern in private Fasnetstüble und Besenwirtschaften. Wir verschaffen uns durch Schlagen auf unsere Blechtrommeln zuerst Gehör und geben dann natürlich Lieder aus unserem Repertoire zum Besten, wobei wir nach ein paar Liedern erst einmal unsere trockenen Kehlen löschen müssen. Wenn wir die Leute mitreißen, singen wir sogar auch ein paar unserer zweideutigen bis schmutzigen Lieder. Als Lohn für unsere Sangeskünste reicht uns meist der Applaus, aber wir haben auch nichts gegen Spenden in materieller Hinsicht (Schorle weiß-natur oder sogar Cash).
 
 
Natürlich laufen wir auch die Umzüge mit, die es in unserem Narrenfahrplan- Montag und Dienstag- gibt. Unser Fasnetprogramm beginnt am Mittwoch vor dem Schmotzige Dunschtig und endet am Aschermittwoch mit dem üblichen Schneckenessen.
 
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